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	<title>Im Trauerfall &#8211; GN-Trauer</title>
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	<title>Im Trauerfall &#8211; GN-Trauer</title>
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		<title>Wenn der Schreibtisch leer bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gnadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 06:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn der Schreibtisch leer bleibt Der plötzliche Tod eines Kollegen kann einen Bruch im Arbeitsleben bedeuten Letzte Woche hat man vielleicht noch gemeinsam Ideen fürs Betriebsfest gesammelt, vorgestern zusammen in der Kantine gesessen. Und dann das: Die Werkbank der Kollegin steht verwaist im Raum, der Schreibtisch des Kollegen bleibt auf einmal leer. Schließlich die traurige [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der plötzliche Tod eines Kollegen kann einen Bruch im Arbeitsleben bedeuten</strong></p>
<p>Letzte Woche hat man vielleicht noch gemeinsam Ideen fürs Betriebsfest gesammelt, vorgestern zusammen in der Kantine gesessen. Und dann das: Die Werkbank der Kollegin steht verwaist im Raum, der Schreibtisch des Kollegen bleibt auf einmal leer.</p>
<p>Schließlich die traurige Nachricht: Die Person, mit der man eben noch zusammen gearbeitet hat, ist gestorben.</p>
<p>Eine Situation, die nicht nur für Trauer, sondern oft auch für Überforderung sorgt. Manchmal könnten die Kollegen die Nachricht erst gar nicht fassen, gerade wenn es sich um einen plötzlichen Todesfall handelt, sagt Doris Hamer. Sie ist Sozialpädagogin und begleitet bei der Beratungsstelle Charon der Hamburger Gesundheitshilfe Menschen bei Trauerfällen in Unternehmen. Gleichzeitig bedeutet der Tod eines Kollegen oder einer Kollegin aber auch: Termine müssen geändert, Kunden verständigt werden. Und wer übernimmt eigentlich die Aufgaben des Verstorbenen? „Man darf auch nicht unterschätzen, dass ganz viele vielleicht auch enger miteinander verbunden sind“, sagt die systemische Coachin und Trauerbegleiterin Petra Sutor, die Konzerne in Trauerfällen unterstützt und ein Buch über Trauer am Arbeitsplatz geschrieben hat. „Wenn dann jemand verstirbt, ist das ein Bruch.“ Vergleichbar etwa mit einem Todesfall im Freundeskreis.</p>
<p>Allerdings mit einem Unterschied: Der Arbeitsplatz sei ein Ort, der oft nicht mit Emotionen in Verbindung gebracht werde. Zu Unrecht, wie Sutor findet. „Wir Menschen ziehen unsere Emotionen, wie wir sind oder auch im Kontext zum Tod und zum Sterben sozialisiert sind, nicht mit dem Mantel an der Firmentür aus.“ Wer im Job erst mal ruhig auf die Todesnachricht reagiert, tut das vielleicht nur, weil er im beruflichen Umfeld Haltung bewahren will – und nimmt die Trauer und den Schock dennoch mit nach Hause.</p>
<p>Umso wichtiger sei es, dass Unternehmen nach einem Todesfall nicht einfach gleich zur Tagesordnung zurückkehren. Das beginnt schon bei der Überbringung der Todesnachricht. Dafür sollten Zeit und Ruhe eingeplant werden. „Wenn Sie ein Team haben und das mitteilen müssen, rufen Sie alle, die da sind, zusammen“, rät Hamer. „Sagen Sie, es ist gerade etwas passiert und ich möchte euch das persönlich mitteilen.“</p>
<p>Für Petra Sutor ist vor allem eines wichtig: Die Mitarbeiter direkt zu informieren, „damit der Flurfunk gar nicht erst losgeht“. In großen Unternehmen mit mehreren Standorten hält sie eine erste Benachrichtigung per E-Mail für sinnvoll. „Und dann im besten Fall tatsächlich auch sofort sagen, wir treffen uns vielleicht am nächsten Tag gemeinsam und gedenken der Kollegin.“ Wichtig ist eine Ansprechperson im Unternehmen, die die Fäden zusammenführt. Das heißt: Eine Abschiedsfeier organisieren, enge Kunden oder Geschäftspartner informieren und den Kontakt mit den Angehörigen halten, etwa bei der Frage: Wann ist die Beerdigung – und können Kolleginnen und Kollegen daran teilnehmen?</p>
<p>Eine Aufgabe, die in der Regel dem Vorgesetzten zukommt – und oft einem Balanceakt gleicht. „Wenn ich als Vorgesetzter merke, ich kann das nicht, ich bin jetzt total überfordert, dann muss ich mir jemanden an die Seite holen“, so Sutor. Das könne etwa ein Mitglied der Personalabteilung sein oder auch eine externe Beratung.</p>
<p>Letztendlich sei es aber wichtig, dass das Team im Gespräch miteinander herausfinde, was der beste Weg sei, um gemeinsam an den Verstorbenen zu erinnern, so Hamer. Manchen Kollegen helfe es, sich weiterhin besonders gut um die Büropflanze zu kümmern, die der Verstorbene gehegt und gepflegt hat. Ein anderes Team sammelt Steine, um den Arbeitsplatz der naturverbundenen Kollegin zu dekorieren</p>
<p>„Ich empfehle immer, gemeinsam etwas zu machen“, so Sutor. Das könne ein Kondolenzbuch sein oder eine Erinnerungskiste mit Fotos oder zusammengetragenen Anekdoten. Wenn jemand stirbt, bedeute das häufig einen Kontrollverlust. „Und wenn Menschen dann etwas zu tun haben, geht es ihnen meistens besser“, sagt die Trauerbegleiterin. „Das ist auch bei der Organisation von Abschiedsfeiern hilfreich, wenn Mitarbeiter sich einbringen können.“</p>
<p>Doch auch hier gilt: Jeder trauert anders, so Hamer. „Einige Leute müssen sich auch erst mal ablenken und sagen, das darf nicht so nah an mich ran. Ich will jetzt erst mal normal weiterarbeiten.“</p>
<p><figure id="attachment_2530" aria-describedby="caption-attachment-2530" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2530" src="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1058058_High_dpa_5FAC9E0020446B8F-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1058058_High_dpa_5FAC9E0020446B8F-300x200.jpg 300w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1058058_High_dpa_5FAC9E0020446B8F-1024x683.jpg 1024w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1058058_High_dpa_5FAC9E0020446B8F-768x512.jpg 768w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1058058_High_dpa_5FAC9E0020446B8F-1536x1024.jpg 1536w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1058058_High_dpa_5FAC9E0020446B8F-2048x1365.jpg 2048w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1058058_High_dpa_5FAC9E0020446B8F-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2530" class="wp-caption-text">Ist die Person, mit der man zusammen gearbeitet hat, gestorben, sorgt das nicht nur für Trauer, sondern oft für Überforderung. Foto: dpa</figcaption></figure></p>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Momente nach dem Tod</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/die-momente-nach-dem-tod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[gnadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 06:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Momente nach dem Tod Karin Scheer vom Deutschen Hospizverband gibt Ratschläge für die Aufgaben Wenn alte oder sehr kranke Menschen sterben, ist das meist absehbar. Der Moment, in dem es passiert, überfordert Angehörige dennoch. Wie verhalte ich mich richtig? Gibt es „richtig“ überhaupt? Die wenigsten Menschen sterben zu Hause“, sagt Karin Scheer. Sie leitet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2525"  class="panel-layout" ><div id="pg-2525-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2525-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2525-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0" ><div class="textwidget"><h2>Die Momente nach dem Tod</h2>
<p><strong>Karin Scheer vom Deutschen Hospizverband gibt Ratschläge für die Aufgaben</strong></p>
<p>Wenn alte oder sehr kranke Menschen sterben, ist das meist absehbar. Der Moment, in dem es passiert, überfordert Angehörige dennoch. Wie verhalte ich mich richtig? Gibt es „richtig“ überhaupt?</p>
<p>Die wenigsten Menschen sterben zu Hause“, sagt Karin Scheer. Sie leitet die Hospizarbeit im Uniklinikum Essen und ist Vorstandsmitglied im Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verband. So sterben viele alte Menschen im Krankenhaus oder im Heim. Wer dabei ist, wenn ein geliebter Mensch den letzten Atemzug tut, oder einen Angehörigen tot vorfindet, kommt emotional an seine Grenzen. Wie Menschen damit umgehen, sich in den ersten Momenten nach dem Tod verhalten, das ist vielfältig. Und das darf auch so sein, erklärt die Trauerfachfrau.</p>
<p><strong>Was ist das für ein Spektrum an Gefühlen in diesen Momenten nach dem Tod eines Angehörigen?</strong></p>
<p>Wenn man dabei ist, wie ein geliebter Mensch aufhört zu atmen, ist das wie ein Schock. Ganz normal ist das Gefühl, nicht mehr zu wissen, wo oben und unten ist, ganz aufgeregt zu sein. Man ist sozusagen „out of order“ und in einer Unruhe, bekommt auch Ängste. Es können einem ganz viele praktische Fragen durch den Kopf schießen: Wen muss ich benachrichtigen, habe ich einen Bestatter, wer macht die Beerdigung, wer versorgt mich jetzt finanziell? Es ist ein Moment, in dem die Gefühle von links nach rechts und oben nach unten rasen. Gleichzeitig gerät man in eine Art Starre, in der man gar nicht klar denken kann. Dann ist es gut, wenn man sich vielleicht vorher schon über einiges Gedanken gemacht hat, sich auch manches aufgeschrieben hat, was zu tun ist, weiß, wen man jetzt anrufen kann.</p>
<p><strong>Was ist denn in so einem Fall erstmal zu tun?</strong></p>
<p>Ist ein Mensch eines natürlichen Todes zu Hause gestorben, braucht man keine Polizei. Man ruft den Hausarzt an, der kommt und die Todesbescheinigung ausstellt. Das kann man, muss man aber nicht sofort tun. Der Tod muss innerhalb von 36 Stunden bescheinigt werden, auch der Bestatter sollte innerhalb dieser Zeit angerufen werden. Ist aber jemand zum Beispiel in der Nacht gestorben, würde ich ja direkt noch gar keinen erreichen. Vielleicht möchte ich aber jemanden aus der Nachbarschaft oder der Verwandtschaft anrufen, damit ich nicht alleine bin. Da muss jeder für sich wissen: Was halte ich aus? Manche Angehörigen bekommen das Zittern oder ihr Blutdruck sinkt oder sie werden unruhig – das ist ganz individuell. Stirbt jemand nicht zu Hause, sondern in einem Heim oder Hospiz, ist jemand da, der sich auskennt und helfen kann.</p>
<p><strong>Welche Rituale können in der Zeit direkt nach dem Tod eines Angehörigen helfen?</strong></p>
<p>Früher waren die Menschen mehr in kirchliche Bezüge eingebunden. Da kam der Pfarrer und es gab Rituale, die man auch braucht, um die Situation zu meistern. Stirbt jemand zum Beispiel auf einer Palliativstation oder in einem Hospiz, können Angehörige in vieles miteinbezogen werden. Man kann zum Beispiel die Haare des oder der Verstorbenen kämmen, das Gebiss einsetzen, ihn oder sie waschen, den Raum schön herrichten, gegebenenfalls einen Bibelvers aufstellen, den der- oder diejenige immer gerne mochte. Entscheidend ist natürlich auch, ob es einen bestimmten kulturellen oder religiösen Hintergrund gibt.</p>
<p>Aber all das ist sehr individuell. Jeder und jede muss schauen, was er oder sie möchte. Manche Angehörigen wollen dabei sein in diesen Momenten, andere schaffen das emotional gar nicht. Man kann sogar noch dann, wenn der Leichnam schon beim Bestatter war, darum bitten, Abschied zu nehmen, indem man den Sarg noch einmal öffnet. Auch eine Aufbahrung zu Hause ist meist in den ersten 36 Stunden nach dem Tod noch möglich.</p>
<p><strong>Ist im Grunde erlaubt, wonach ich mich fühle, wenn jemand gestorben ist?</strong></p>
<p>Es ist alles möglich, entscheidend ist, was ich möchte und kann. Manche bleiben die Nacht noch im selben Zimmer mit dem Partner, verabschieden sich mit einem Kuss. Andere brauchen erst einmal einen Moment Ruhe für sich, um überhaupt zu überlegen, was genau sie jetzt wollen. Für die einen ist es gut, in einer Umarmung noch in großer Nähe zu sein, andere sagen: „Ich halte das nicht mehr aus.“</p>
<p>Beides ist in Ordnung. Es ist wichtig, das zu tun, was für einen selbst richtig ist, egal, wie die Umwelt das vielleicht findet.</p>
<p><strong>Kann ich mich auf so einen Moment vorbereiten?</strong></p>
<p>Durch so eine Situation, dass ein geliebter Mensch stirbt, muss niemand alleine durch. Sprechen Sie Ihren Hausarzt an, der im Gespräch vorbereiten und unterstützen kann und Ihnen zum Beispiel einen ambulanten Hospizdienst empfehlen kann. Dort können Sie jederzeit anrufen und nachfragen. Auch auf der Webseite des Hospiz- und Palliativverbandes (www.dhpv.de) finden Sie Informationen und Hospizdienste bei Ihnen vor Ort. Der Sterbeprozess beginnt dann, wenn es eine entsprechende Diagnose vom Arzt gibt. Kümmern Sie sich daher rechtzeitig, denn es geht nicht nur um den Moment des Sterbens, wesentlich ist die Betreuung vorher und danach.</p>
<p><figure id="attachment_2522" aria-describedby="caption-attachment-2522" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2522" src="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1110198_High_dpa_5FAE6A00B64DB4F0-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" srcset="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1110198_High_dpa_5FAE6A00B64DB4F0-300x193.jpg 300w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1110198_High_dpa_5FAE6A00B64DB4F0-1024x659.jpg 1024w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1110198_High_dpa_5FAE6A00B64DB4F0-768x494.jpg 768w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1110198_High_dpa_5FAE6A00B64DB4F0-1536x988.jpg 1536w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2023/12/950_0008_1110198_High_dpa_5FAE6A00B64DB4F0-2048x1318.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2522" class="wp-caption-text">Ein letztes Mal die Hand halten: Nach dem Tod eines geliebten Menschen haben einige Angehörige das Bedürfnis danach, für andere ist das unvorstellbar. Foto: dpa</figcaption></figure></p>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschied bei Kaffee und Kuchen</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/abschied-bei-kaffee-und-kuchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[gnadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufgrund der vielen Erinnerungen, die bei dieser Gelegenheit ausgetauscht werden, können die Anwesenden noch einmal des Verstorbenen gedenken und sein Andenken ehren. Abschied bei Kaffee und Kuchen Zum Trauerkaffee kommen die nahen Angehörigen und gute Bekannte Aufgrund der vielen Erinnerungen, die bei dieser Gelegenheit ausgetauscht werden, können die Anwesenden noch einmal des Verstorbenen gedenken und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2516"  class="panel-layout"><div id="pg-2516-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2516-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2516-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2>Aufgrund der vielen Erinnerungen, die bei dieser Gelegenheit ausgetauscht werden, können die Anwesenden noch einmal des Verstorbenen gedenken und sein Andenken ehren.</h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/abschied-bei-kaffee-und-kuchen/#more-2516" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Gemeinsam trauern</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/gemeinsam-trauern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[gnadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 14:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Regel haben gerade ältere Kinder ein Gespür dafür, was sie sich selbst zumuten können. Man sollte sie daher einfach fragen, ob sie bei der Aufbahrung vom Verstorbenen Abschied nehmen und an der Beerdigung teilnehmen wollen. Natürlich hängt es auch vom Alter und dem Wesen ab ... Gemeinsam trauern So stärkt man ein Kind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2495"  class="panel-layout"><div id="pg-2495-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2495-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2495-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2>In der Regel haben gerade ältere Kinder ein Gespür dafür, was sie sich selbst zumuten können. Man sollte sie daher einfach fragen, ob sie bei der Aufbahrung vom Verstorbenen Abschied nehmen und an der Beerdigung teilnehmen wollen. Natürlich hängt es auch vom Alter und dem Wesen ab ...</h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/gemeinsam-trauern/#more-2495" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kirchliche Bestattungen liegen unter 50 Prozent</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/kirchliche-bestattungen-liegen-unter-50-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 11:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer weniger Bestattungen in Deutschland werden katholisch oder evangelisch begleitet. Nach den neuesten, aktuell veröffentlichten Angaben ist der Anteil weiter rückläufig und betrug im Jahr 2020 ... Kirchliche Bestattungen liegen unter 50 Prozent 70 Prozent werden eingeäschert Immer weniger Bestattungen in Deutschland werden katholisch oder evangelisch begleitet. Nach den neuesten, aktuell veröffentlichten Angaben ist der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2391"  class="panel-layout"><div id="pg-2391-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2391-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2391-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><div class="article_head0">
<h2 class="maintitle"><span class="Fid_7">Immer weniger Bestattungen in Deutschland werden katholisch oder evangelisch begleitet. Nach den neuesten, aktuell veröffentlichten Angaben ist der Anteil weiter rückläufig und betrug im Jahr 2020 ...</span></h2>
</div>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/kirchliche-bestattungen-liegen-unter-50-prozent/#more-2391" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Tipps für ein pflegeleichtes Grab</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/tipps-fuer-ein-pflegeleichtes-grab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 15:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Grabpflege muss nicht aufwendig sein. Gute Planung und standortgerechte Pflanzen können die Arbeit erleichtern und lassen eine Ruhestätte das ganze Jahr hindurch würdig aussehen. Tipps für ein pflegeleichtes Grab Je mehr Pflanzen dauerhaft auf dem Grab wachsen, desto geringer ist der Aufwand Die letzte Ruhestätte von Verwandten und Freunden zu pflegen, ist für viele Hinterbliebene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2385"  class="panel-layout"><div id="pg-2385-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2385-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2385-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2><span class="Fid_7">Grabpflege muss nicht aufwendig sein. Gute Planung und standortgerechte Pflanzen können die Arbeit erleichtern und lassen eine Ruhestätte das ganze Jahr hindurch würdig aussehen.<br />
</span></h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/tipps-fuer-ein-pflegeleichtes-grab/#more-2385" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialbestattung im Familiengrab</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/sozialbestattung-im-familiengrab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 15:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ehe und Familie sind nach dem Grundgesetz besonders geschützt. Das Sozialamt übernimmt in solchen Fällen die Gebühren. Sozialbestattung im Familiengrab Gericht: Wunsch des Verstorbenen gilt auch postmortal Auch bei einer Sozialbestattung können Angehörige von Verstorbenen unter Umständen eine Beisetzung im Familiengrab zugebilligt bekommen. Das Sozialamt muss dann die Gebühren übernehmen. Auf ein entsprechendes Urteil (Az. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2379"  class="panel-layout"><div id="pg-2379-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2379-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2379-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2 class="maintitle">E<span class="Fid_15">he und Familie sind nach dem Grundgesetz besonders geschützt. Das Sozialamt übernimmt in solchen Fällen die Gebühren.</span></h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/sozialbestattung-im-familiengrab/#more-2379" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Theo erfüllt den letzten Wunsch“</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/theo-erfuellt-den-letzten-wunsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 15:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Not macht erfinderisch: Seit ein während der Corona-Pandemie arbeitsloser Düsseldorfer DJ aller Aufträge beraubt wurde, legt er bei Beerdigungen auf. „Theo erfüllt den letzten Wunsch“ – die Idee kommt an. „Theo erfüllt den letzten Wunsch“ Stadtbekannter Düsseldorfer DJ legt am offenen Grab auf Das Urnengrab ist ausgehoben, die feuchte Erde mit Kunstrasen abgedeckt. DJ Theo [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2370"  class="panel-layout"><div id="pg-2370-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2370-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2370-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2 class="maintitle"><span class="Fid_7">Not macht erfinderisch: Seit ein während der Corona-Pandemie arbeitsloser Düsseldorfer DJ aller Aufträge beraubt wurde, legt er bei Beerdigungen auf. </span>„Theo erfüllt den letzten Wunsch“ – die Idee kommt an.</h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/theo-erfuellt-den-letzten-wunsch/#more-2370" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bestattung in Bunt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 11:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre. Bestattung in Bunt Warum am Ende nicht das Leben feiern? Zunächst erscheint es etwas seltsam, zu sehen, wie in Ghana eine Beerdigung abläuft. Mit Trauer scheint [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2356"  class="panel-layout"><div id="pg-2356-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2356-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2356-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2><strong>Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre.</strong></h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/bestattung-in-bunt/#more-2356" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Friedhöfe unterliegen dem Wandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 14:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Trauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Aufnahme der „Friedhofskultur in Deutschland“ in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes im März 2020 hat noch einmal nachdrücklich aufgezeigt, dass Friedhöfe keine bloß funktionalen Orte sind. Die Grabgestaltung nimmt neue Formen an / Charta für Friedhofskultur geplant Sie sind Orte der Begegnung. Auf Friedhöfen begegnen sich nicht nur Menschen; sie sind auch Orte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2284"  class="panel-layout"><div id="pg-2284-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2284-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2284-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2>Die Aufnahme der „Friedhofskultur in Deutschland“ in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes im März 2020 hat noch einmal nachdrücklich aufgezeigt, dass Friedhöfe keine bloß funktionalen Orte sind.</h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/im-trauerfall/friedhoefe-unterliegen-dem-wandel/#more-2284" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
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