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	<title>Vorsorge &#8211; GN-Trauer</title>
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	<title>Vorsorge &#8211; GN-Trauer</title>
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		<title>Vorsorge für die letzte Reise treffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gnadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2024 07:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorsorge für die letzte Reise treffen Für die frühzeitige Beschäftigung mit der eigenen Bestattung gibt es gute Gründe In der dunklen Jahreszeit denken viele Menschen über ihre Bestattung nach – nicht nur aus emotionalen, sondern auch aus finanzieller Sicht. Eine frühzeitige Vorsorge kann die Kosten besser kalkulieren, persönliche Wünsche festlegen und Angehörige entlasten. In der [&#8230;]]]></description>
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	<h2>Vorsorge für die letzte Reise treffen</h2>
<p><strong>Für die frühzeitige Beschäftigung mit der eigenen Bestattung gibt es gute Gründe</strong></p>
<p>In der dunklen Jahreszeit denken viele Menschen über ihre Bestattung nach – nicht nur aus emotionalen, sondern auch aus finanzieller Sicht. Eine frühzeitige Vorsorge kann die Kosten besser kalkulieren, persönliche Wünsche festlegen und Angehörige entlasten.</p>
<p>In der dunklen Jahreszeit und speziell im Trauermonat November beschäftigen sich viele Menschen mit der eigenen letzten Reise und machen sich Gedanken über die Wünsche für die eigene Bestattung. Dafür gibt es nicht nur emotionale, sondern auch sachliche Gründe.</p>
<p>1. Die Gesamtkosten einer Beerdigung belaufen sich nach Angaben der Webseite Todesfall-Checkliste.de auf aktuell durchschnittlich rund 13.000 Euro, durch frühzeitige Planung und Absicherung können sie besser kalkuliert und abgesichert werden.</p>
<p>2. Wer frühzeitig seine persönlichen Wünsche für die eigene Bestattung festlegt, stellt sicher, dass sie umgesetzt werden.</p>
<p>3. Mit einer Bestattungsvorsorge entlastet man seine Angehörigen von Entscheidungen und finanziellen Belastungen.</p>
<figure id="attachment_2579" aria-describedby="caption-attachment-2579" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2579" src="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/3-300x200.jpg 300w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/3-1024x683.jpg 1024w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/3-768x512.jpg 768w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/3-1536x1024.jpg 1536w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/3-2048x1365.jpg 2048w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/3-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2579" class="wp-caption-text">Mit einer Vorsorge kann man die Form und den Rahmen des eigenen Abschieds selbst bestimmen. Die Hinterbliebenen müssen in der Phase der Trauer nicht darüber nachdenken, welche Art der Bestattung sich der oder die Verstorbene wohl gewünscht hätte. Foto: djd</figcaption></figure>
<p><strong>Erinnerungsdiamant und Co.</strong></p>
<p>Bei besonderen Formen des Gedenkens wie einem Erinnerungsdiamanten ist Vorsorge noch wichtiger. Denn schon zu Lebzeiten wird die Auswahl über Größe, Anzahl und passenden Schliff getroffen, die Angehörigen erhalten nach dem Tod den oder die Diamanten. Das Verfahren zur Umwandlung von Kremationsasche oder von Haaren in einen Diamanten wurde von der Firma Algordanza in der Schweiz entwickelt. Im Rahmen der Vorsorgegarantie kann man zu Lebzeiten durch einen Vertrag mit einem rechtlich selbstständigen Partnerunternehmen festlegen, welche und wie viele Diamanten aus der Asche oder den Haaren transformiert werden sollen. Bei der Finanzierung ist eine Anzahlung in Höhe von 50 Prozent der Gesamtsumme möglich, der Rest wird nach Erstellung des Diamanten fällig. Wer die Angehörigen komplett entlasten möchte, zahlt bei Vertragsabschluss den Gesamtbetrag auf ein unabhängig verwaltetes Konto ein.</p>
<p><strong>Warum die Bestattungsvorsorge besser ist als das Sparbuch</strong></p>
<p>Legt man statt einer Bestattungsvorsorge Geld auf dem Sparbuch zurück, so haben die Angehörigen darauf nicht automatisch Anspruch, denn die Summe wurde nicht „zweckgebunden“ angelegt. Ein weiterer Vorzug der Bestattungsvorsorge gegenüber dem Sparbuch: Sie gehört zum Schonvermögen und muss nicht für andere Zwecke angetastet werden, denn sie dient nur der Finanzierung der Bestattungskosten. Die im Rahmen der Bestattungsvorsorge unterzeichnete Willenserklärung sollte man in seine Dokumentenmappe legen – wo sich auch Geburts- und Heiratsurkunden befinden. Denn dies sind die ersten Dokumente, die ein Bestatter im Sterbefall benötigt. Den eigenen Bestattungswunsch im Testament zu verfügen, reicht nicht aus, da die Testamentseröffnung meist Wochen nach dem Tod beziehungsweise der Beisetzung stattfindet.</p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Das Erstellen eines Testaments</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/vorsorge/das-erstellen-eines-testaments/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[gnadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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	<h2>Das Erstellen eines Testaments</h2>
<p><strong>Diese sieben Fehler lauern beim Willen nach dem Tod</strong></p>
<p>Wer möchte, dass sein letzter Wille nach dem eigenen Tod auch wirklich umgesetzt wird, sollte beim Verfassen des Testaments sorgfältig vorgehen. Sonst können langwierige Streitigkeiten die Folge sein.</p>
<p>Braucht es das wirklich jetzt schon? Wie muss es aussehen? Und wo wird es am besten verwahrt? Wenn es ums Testament geht, sind viele Menschen unsicher. Kein Wunder: Laien können beim Erstellen ihres letzten Willens einiges falsch machen. Diese Fehler sollten Sie vermeiden.</p>
<p><strong>Fehler 1: Gar kein Testament errichten</strong></p>
<p>Wer soll nach dem eigenen Tod eigentlich was bekommen? In dieser Frage vertrauen noch immer viele Menschen auf die gesetzlichen Regelungen, sagt Rechtsanwalt und Notar Jürgen Krüger. Die Folge: Sie erstellen erst gar kein Testament. Der Sprecher der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer rät aber grundsätzlich dazu, das zu tun – selbst wenn sich die eigenen Vorstellungen nicht von der gesetzlichen Erbfolge unterscheiden. Ein Grund: Mit einem Testament lässt sich besser steuern, welche konkreten Vermögensgegenstände an welchen Erben gehen sollen.</p>
<p>Auf die gesetzliche Erbfolge zu vertrauen, ist Krüger zufolge besonders dann nachlässig, wenn man die Erbfolge gar nicht kennt und nur davon ausgeht, dass die den eigenen Vorstellungen entspricht. Denn das führe häufig zu Erbstreitigkeiten unter den Erben.</p>
<p>Besonders viel Unsicherheit erlebt Rechtsanwalt Prof. Andreas Frieser bei Ehepaaren. Die würden regelmäßig davon ausgehen, dass der überlebende Partner im Todesfall des anderen zum Alleinerben wird. „Dies ist nicht zwingend der Fall“, stellt der Vorsitzende des Ausschusses Erbrecht im Deutschen Anwaltvereins (DAV) klar. Immerhin würden ohne Testament laut gesetzlicher Erbfolge auch mögliche Kinder bedacht.</p>
<p><strong>Fehler 2: Die Form missachten</strong></p>
<p>„Ein vielfach verbreiteter Fehler ist die Errichtung eines Testaments unter Verwendung des eigenen Computers und Druckers“, sagt Rechtsanwalt Jürgen Krüger. Selbst wenn das Testament inhaltlich in Ordnung wäre, wäre es in dieser Form doch unwirksam.</p>
<p>Eine letztwillige Verfügung muss entweder handschriftlich verfasst und unterschrieben werden – samt vollständigem Datum und Ort, an dem sie niedergeschrieben wurde. Oder aber sie muss von einem Notar errichtet und beurkundet werden.</p>
<p>Wichtig: Das handschriftliche Testament darf nicht von irgendjemandem geschrieben sein, sondern muss die Handschrift des Testierenden tragen, sagt Andreas Frieser.</p>
<p><strong>Fehler 3: Unklare Formulierungen wählen</strong></p>
<p>Wachsweiche Formulierungen, die Interpretationsspielraum lassen, sind Gift für jedes Testament. Und doch kommen sie laut Sven Gelbke vom Portal „Die Erbschützer“ häufiger vor als man denken würde. Etwa: „Wer sich vor meinem Tod am meisten um mich gekümmert hat, wird mein Erbe.“ Oder: „Ein großer Teil unseres Vermögens soll einer gemeinnützigen Organisation zugutekommen.“</p>
<p>In solchen Fällen müssen sich später oft Gerichte damit auseinandersetzen, wie der letzte Wille genau zu verstehen und auszulegen ist. Gelbkes Rat: „Achten Sie auf eindeutige Formulierungen und lassen Sie zumindest einen Dritten gegenlesen.“</p>
<p>Ungünstig ist auch, wenn Laien rechtliche Fachbegriffe falsch verwenden – etwa das „Vererben“ und „Vermachen“ gleichbedeutend nutzen, obwohl es im juristischen Sprachgebrauch grundlegende Unterschiede gibt. Solche Unachtsamkeiten können später zu erheblichen Auseinandersetzungen führen. Vermeiden lässt sich das etwa durch eine begleitende Beratung beim Fachanwalt für Erbrecht.</p>
<figure id="attachment_2570" aria-describedby="caption-attachment-2570" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2570" src="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/2-300x200.jpg 300w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/2-1024x682.jpg 1024w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/2-768x512.jpg 768w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/2-1536x1023.jpg 1536w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/2-272x182.jpg 272w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/2.jpg 1900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2570" class="wp-caption-text">Wer ein Testament aufsetzt, sollte die Anzahl der Erben darin möglichst gering halten. Wer mehrere Personen bedenken möchte, kann diese alternativ als Vermächtnisnehmer einsetzen. Foto: dpa</figcaption></figure>
<p><strong>Fehler 4: Letzten Willen sorglos verwahren</strong></p>
<p>„Das beste Testament nützt nichts, wenn es im Sterbefall nicht aufgefunden wird“, sagt Jürgen Krüger. Oder schlimmer noch: Zwar aufgefunden, dann aber mutwillig vernichtet wird, um die testamentarischen Anordnungen des Erblassers zu verhindern.</p>
<p>Beidem können Erblasser vorbeugen, indem sie ihr – auch handschriftliches – Testament in die amtliche Verwahrung beim zuständigen Amtsgericht geben. Ein notariell errichtetes Testament wird Jürgen Krüger zufolge ohnehin dort aufbewahrt.</p>
<p><strong>Fehler 5: Fälschern Tür und Tor öffnen</strong></p>
<p>Umfasst der letzte Wille mehrere Seiten, sollten diese unbedingt entsprechend durchnummeriert sein, rät Sven Gelbke. Also wie folgt: Seite 1 von 5, Seite 2 von 5 und so weiter. So könnten spätere Manipulationen, etwa durch das Entfernen von Seiten, besser verhindert werden. Sinnvoll sei zudem, jede Seite einzeln mit Ort, Datum und auch der Unterschrift zu versehen.</p>
<p><strong>Fehler 6: Testament erst im Alter errichten</strong></p>
<p>Ein Testament zu errichten, ist nicht erst im Alter sinnvoll. „Gerade für jüngere Menschen mit minderjährigen Kindern besteht häufig ein Bedürfnis für ein Testament“, sagt Jürgen Krüger. Darin sollte dann nicht etwa nur die Erbfolge geregelt, sondern auch die Frage geklärt werden, wer den Nachlass im Ernstfall für die minderjährigen Kinder verwalten soll und wer im Todesfall beider Elternteile als Vormund infrage kommt.</p>
<p><strong>Fehler 7: Keine Aktualisierungen vornehmen</strong></p>
<p>Insbesondere dann, wenn ein Testament schon in jungen Jahren niedergeschrieben wird, können sich die Lebensumstände im Laufe der Jahre grundlegend ändern. Unvorhergesehene Vermögenszuwächse oder Änderungen in der Familienkonstellation können dazu führen, dass sich der letzte Wille ändert und das Schriftstück gegebenenfalls überholt ist. Jürgen Krüger rät daher, das Testament etwa alle drei bis fünf Jahre zu überprüfen und wenn nötig auf die veränderten Lebensumstände anzupassen.</p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Eltern alt werden</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/vorsorge/wenn-die-eltern-alt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[gnadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 14:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Eltern alt werden Warum der Abschied oftmals so schwerfällt Eigentlich ist es doch das Normalste der Welt, dass die Eltern vor einem selbst sterben. Und doch: Warum ist es so schwer, sie gehen zu lassen? Und wie könnte es leichter werden? Manchmal macht man sich monatelang keine Gedanken darüber. Und ganz plötzlich, wie [&#8230;]]]></description>
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	<h2>Wenn die Eltern alt werden</h2>
<p><strong>Warum der Abschied oftmals so schwerfällt</strong></p>
<p>Eigentlich ist es doch das Normalste der Welt, dass die Eltern vor einem selbst sterben. Und doch: Warum ist es so schwer, sie gehen zu lassen? Und wie könnte es leichter werden?</p>
<p>Manchmal macht man sich monatelang keine Gedanken darüber. Und ganz plötzlich, wie aus heiterem Himmel, denkt man auf einmal: „Sie werden alt!“</p>
<p>Da muss die Mutter nicht erst mit Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus gekommen sein. Oder beim Vater Demenz festgestellt werden. Manchmal reichen schon die kleinen Gesten, die kleinen Momente, dass einem bewusst wird: Die Zeit meiner Eltern ist begrenzt. Und manchmal scheint ihr Ende sehr voraussehbar.</p>
<p>Warum aber wollen wir das am liebsten nicht wahrhaben? Warum sträuben sich Kopf und Herz dagegen? „Ein Teil in uns denkt, dass sie irgendwie unsterblich sind“, sagt Antje Randow-Ruddies, Autorin des Ratgebers „Verlust der alten Eltern“. Als Kind habe man das Bild von ihnen sozusagen eingefroren. „Dass sie sterben können, ist ein Aspekt, den wir wirklich ausblenden – bis sie irgendwann so gebrechlich werden, dass man sich doch damit auseinandersetzt“, so die Hamburger Sozialpädagogin.</p>
<p><strong>Wir ahnen: „Wir sind die Nächsten“</strong></p>
<p>nd natürlich sei das Thema auch sehr angstbesetzt für die meisten Menschen: Zum einen, weil sie dadurch mit dem eigenen Tod konfrontiert werden. „Wir ahnen, wenn die Alten sterben, dass wir die Nächsten sind. Auch das wollen wir nicht so gerne wahrhaben“, analysiert die systematische Beraterin.</p>
<p>Und da sei in der Tiefe auch die Angst vor dem Alleinsein: „Ohne Eltern zu sein, das können wir uns nicht vorstellen, wie das ist.“ Unabhängig davon, welche Bindung man zueinander hat: Ob man über Respekt, Liebe und gegenseitige Achtsamkeit oder gar in Hass oder Traurigkeit verbunden ist. „Ganz egal, wir sind verbunden, ein Leben lang“, sagt Randow-Ruddies.</p>
<p>Ob ein Elternteil schon länger erkrankt ist, an Alzheimer leidet oder an Krebs, oder ob die Eltern auch mit Mitte 80 geistig und körperlich noch fit erscheinen, ist dabei unerheblich: Die Gefühle und Fragen kommen trotzdem. Etwa, wie es mit ihnen weitergeht, wenn sie hilfsbedürftig werden. Wann sich wer um sie kümmert, ob eine Pflegeeinrichtung zwingend erforderlich ist oder man sein Gästezimmer freiräumt und selbst weniger arbeitet. Und auch, wie es ist, einmal ohne sie durchs Leben zu gehen. Es sind Überlegungen und Emotionen, die jede Generation der über 40- oder 50-Jährigen beschäftigt.</p>
<p>Für den Berliner Schriftsteller Volker Kitz ist es auch „eine Zeit der Ungeahntheiten, in der sich Verantwortung verschiebt“. Da geht es um Zeichen erkennen, deuten und sich eingestehen, um Konsequenzen aushandeln, um Bangen und Abschied nehmen, so Kitz.</p>
<figure id="attachment_2564" aria-describedby="caption-attachment-2564" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2564" src="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/1-300x200.jpg 300w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/1-1024x683.jpg 1024w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/1-768x512.jpg 768w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/1-1536x1024.jpg 1536w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/1-2048x1365.jpg 2048w, https://trauer.gn-online.de/wp-content/uploads/2024/11/1-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2564" class="wp-caption-text">Es muss keine Weltreise sein. Aber so lange es möglich ist, lassen sich Ausflüge wiederholen, die mit schönen Erinnerungen verbunden sind. Foto: dpa</figcaption></figure>
<p><strong>Man wünscht sich, die Zeit zurückzudrehen</strong></p>
<p>„Die schwindende Selbstbestimmung der Eltern greift auch unsere Selbstbestimmung an, ein Gut, das unserer Generation so unentbehrlich scheint“, so der 49-Jährige. In seinem Werk „Alte Eltern. Über das Kümmern und die Zeit, die uns bleibt“, erzählt er die Geschichte seines Vaters, der Witwer war und an Demenz litt.</p>
<p>„Natürlich hat die Demenz ganz besondere Symptome“, sagt Kitz. Doch beim Schreiben habe er gemerkt, dass es sich unabhängig davon um ein ganz universales Thema handelt: „Es sind Stationen, die jeden betreffen.“ Und es beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem man merkt: „Irgendetwas ist nicht mehr so, wie es war. Es muss sich etwas ändern – und ich bin dafür verantwortlich.“</p>
<p>Doch auch wenn es der normale Lauf der Welt ist, fällt es schwer, die Eltern gehen zu lassen. „Weil wir gerne festhalten wollen an dem, was war“, meint Kitz. Quasi an der Schablone aus der Vergangenheit. Er selbst wünschte bei seinem Vater zunächst die Zeit von vor zwei Jahren zurück, dann die von vor zwei Monaten. „Irgendwann hätte es mir gereicht, den Zustand von vor zwei Tagen zurückzubekommen“, gibt er zu. Bis man den Punkt erreiche, sich klarzumachen, dass dieser jedoch niemals wiederkommt, „das ist ein unglaublich schwerer Prozess.</p>
<p><strong>Entwicklung geht rückwärts</strong></p>
<p>Dass oft behauptet werde, in der zweiten Lebenshälfte verkehren sich die Verhältnisse, die Eltern würden zu Kindern und umgekehrt, sei falsch, weil er zu beschönigend sei: Denn die Entwicklung eines Kindes sei nach vorn gerichtet, auf Zuwachs, zitiert er den österreichischen Schriftsteller Arno Geiger. Altwerden, zumal Demenz, sei jedoch eine Entwicklung zurück, zu weniger, ins Verschwinden.</p>
<p>Was nicht bedeutet, dass man nach jedem</p>
<p>Besuch der Eltern denkt, diese Begegnung könnte die letzte gewesen sein – und jedes Wort und jede Geste im Nachhinein auf die Goldwaage legt. „Da würde man verrückt“, weiß der Schriftsteller. Die Lösung, die er am Ende für sich gefunden habe, war die Erkenntnis: „Wenn man im Großen und Ganzen ein gutes Verhältnis hatte, ist es vielleicht gar nicht so wichtig, wo das Leben plötzlich innehält.“</p>
<p><strong>Was will ich noch teilen?</strong></p>
<p>Doch bis es soweit ist, sollte man tatsächlich die schönen Dinge, die der Vater oder die Mutter gerne gemacht haben, ermöglichen: „Ich ermuntere meine Klienten immer sehr, gemeinsam zu überlegen: Was gibt es noch, was will ich noch teilen, was will ich noch leben?“, sagt Antje Randow-Ruddies. Volker Kitz etwa hat die gemeinsame Zeit genutzt, um das mit seinem Vater zu tun, was dieser gerne machte: Fußball schauen, Spaziergänge unternehmen oder Kuchen im Café essen.</p>
<p>„Es muss nicht immer die große Weltreise sein“, bestätigt Randow-Ruddies. Manchmal sei es vielleicht ein Ausflug mit der Mutter an die Ostsee, wo man früher gemeinsam war. Natürlich könne es dann für die Tochter oder Sohn schmerzhaft sein, sich darüber bewusst zu werden: Das ist das letzte Mal, dass das möglich ist. „Aber da muss man durch. Quasi als Vorbereitung auf den Tod“, so die Sozialpädagogin. Erlebnisse wie diese seien dann „kleine Trauer-Portionen von Schmerz“, die man vorab erlebe.</p>
<p>„Indem man sich verabschiedet, bedeutet es, wir akzeptieren die Realität und lassen los von bestimmten Vorstellungen und Illusionen.“ Letztendlich würde dies später auch die Trauer beim Tod erleichtern. „Es ist wie eine Erinnerungsperle, die in mir ist. Und ich kann mir immer sagen: Wie schön, dass wir das noch gemacht haben, das trage ich in meinem Herzen.“</p>
<p><strong>Unausgesprochenes ansprechen</strong></p>
<p>Die verbliebene Zeit nutzen sollte man jedoch nicht nur für Ausflüge und Aktionen, sondern auch für Gespräche, rät Randow-Ruddies. Vor allem für die bis dato unausgesprochenen Dinge. Und nicht nur Reden hilft, auch Schreiben kann dazu beitragen, die Vergangenheit zu verstehen und den (bevorstehenden) Abschied zu ertragen: „Natürlich muss nicht jeder ein Buch darüber veröffentlichen“, sagt Volker Kitz. „Aber Worte zu finden, hilft, weil es auch die Erlebnisse strukturiert. Sie zusammen bilden eine rote Linie, die eine Geschichte ergibt – das hat mir sehr geholfen“, sagt Volker Kitz.</p>
<p><strong>Abschied trotz allem immer plötzli</strong><strong>ch</strong></p>
<p>Eines jedoch ist auch klar: Ganz gleich, ob man sich gut vorbereitet fühlt, ob der Tod zu erwarten oder gar eine Erlösung war: Er kommt trotz allem oft sehr plötzlich. So wie der Schriftsteller Franz Kafka es formuliert hat: „Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.“</p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erbe vorsorglich regeln</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/vorsorge/allgemein-vorsorge/erbe-vorsorglich-regeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[gnadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 15:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer als unverheiratetes Paar gemeinsam Wohneigentum kauft, sollte sich für den Notfall absichern. Denn liegt kein Testament vor, kann im Todesfall des einen Ärger auf den verbliebenen Partner zukommen. Darauf weist der Verband privater Bauherren (VPB) hin. Erbe vorsorglich regeln Unverheiratete sollten Notfälle vorbereiten Wer als unverheiratetes Paar gemeinsam Wohneigentum kauft, sollte sich für den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2504"  class="panel-layout"><div id="pg-2504-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2504-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2504-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2>Wer als unverheiratetes Paar gemeinsam Wohneigentum kauft, sollte sich für den Notfall absichern. Denn liegt kein Testament vor, kann im Todesfall des einen Ärger auf den verbliebenen Partner zukommen. Darauf weist der Verband privater Bauherren (VPB) hin.</h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/vorsorge/allgemein-vorsorge/erbe-vorsorglich-regeln/#more-2504" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>An die eigene Sterblichkeit denken</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/vorsorge/an-die-eigene-sterblichkeit-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 16:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://trauer.gn-online.de/?p=2388</guid>

					<description><![CDATA[Der Herbst ist die Jahreszeit, in der in unseren Breiten traditionell den Verstorbenen gedacht wird. Dabei markieren Allerseelen und Totensonntag zwei wichtige Tage im evangelischen und katholischen Kirchenjahr. An die eigene Sterblichkeit denken Gedenktage im Herbst sind ein Aspekt der christlichen Kultur Allerseelen ist ein Gedenktag der katholischen Kirche. Durch Gebet und Fürbitten wird an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2388"  class="panel-layout"><div id="pg-2388-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2388-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2388-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2 class="maintitle"><span class="Fid_16">Der Herbst ist die Jahreszeit, in der in unseren Breiten traditionell den Verstorbenen gedacht wird. </span><span class="Fid_16">Dabei markieren Allerseelen und Totensonntag zwei wichtige Tage im evangelischen und katholischen Kirchenjahr.</span></h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/vorsorge/an-die-eigene-sterblichkeit-denken/#more-2388" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Streitfall Beerdigung</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/vorsorge/streitfall-beerdigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 15:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://trauer.gn-online.de/?p=2382</guid>

					<description><![CDATA[Haben sich die Hinterbliebenen zerstritten, kann es zu Streitigkeiten über die Teilnahme an der Beisetzung kommen. Ein Gericht hat jetzt ein Urteil gefällt, wonach Angehörige informiert werden müssen. Streitfall Beerdigung Wer muss Auskunft über die Daten der Beisetzung geben? Ehepartner und Kinder haben grundsätzlich ein Recht darauf, an der Bestattung Verstorbener teilzunehmen. Das gilt unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2382"  class="panel-layout"><div id="pg-2382-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2382-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2382-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2 class="maintitle"><span class="Fid_7">Haben sich die Hinterbliebenen zerstritten, kann es zu Streitigkeiten über die Teilnahme an der Beisetzung kommen. Ein Gericht hat jetzt ein Urteil gefällt, wonach Angehörige informiert werden müssen.</span></h2></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/vorsorge/streitfall-beerdigung/#more-2382" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Den Tag X planen</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/vorsorge/den-tag-x-planen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 15:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tod? Bloß weg mit dem Gedanken daran. Dabei kann es nicht nur für Angehörige entlastend sein, wenn man sich schon früh Gedanken über das Ende macht – es bereichert auch das eigene Leben. Den Tag X planen Mit Verwandten und Freunden locker über die eigene Beerdigung reden Sterben wird jeder, das ist sicher. Doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2375"  class="panel-layout"><div id="pg-2375-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2375-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2375-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2 class="abody"><span class="Fid_7">Der Tod? Bloß weg mit dem Gedanken daran. Dabei kann es nicht nur für Angehörige entlastend sein, wenn man sich schon früh Gedanken über das Ende macht – es bereichert auch das eigene Leben.</span></h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/vorsorge/den-tag-x-planen/#more-2375" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Anspruch auf Hinterbliebenenrente</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/vorsorge/anspruch-auf-hinterbliebenenrente/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 13:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://trauer.gn-online.de/?p=2278</guid>

					<description><![CDATA[Paare müssen zuvor mindestens ein Jahr verheiratet sein. Bei einer kürzeren Ehedauer geht die Rentenversicherung von einer „Versorgungsehe“ aus und nimmt an, dass die Ehe geschlossen wurde, um dem überlebenden Ehegatten einen Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente zu ermöglichen. BERLIN Wenn ein Ehepartner verstirbt, besteht in der Regel Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente. Jedoch muss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2278"  class="panel-layout"><div id="pg-2278-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2278-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2278-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2>Paare müssen zuvor mindestens ein Jahr verheiratet sein. Bei einer kürzeren Ehedauer geht die Rentenversicherung von einer „Versorgungsehe“ aus und nimmt an, dass die Ehe geschlossen wurde, um dem überlebenden Ehegatten einen Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente zu ermöglichen.</h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/vorsorge/anspruch-auf-hinterbliebenenrente/#more-2278" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Der letzte Wille muss eindeutig sein</title>
		<link>https://trauer.gn-online.de/vorsorge/der-letzte-wille-muss-eindeutig-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 13:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[„Mein letzter Wille“ steht über vielen Testamenten. Schließlich regelt man mit diesem Dokument, was mit dem eigenen Hab und Gut nach dem Tod passieren soll. Selbst wenn der Erblasser ein Testament aufgesetzt hat, streiten die Hinterbliebenen MÜNCHEN Das Problem: Oft ist das, was da aufgeschrieben wurde gar nicht so klar. „Am Ende muss der Wille [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2275"  class="panel-layout"><div id="pg-2275-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2275-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2275-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2>„Mein letzter Wille“ steht über vielen Testamenten. Schließlich regelt man mit diesem Dokument, was mit dem eigenen Hab und Gut nach dem Tod passieren soll.</h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/vorsorge/der-letzte-wille-muss-eindeutig-sein/#more-2275" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Vorsorge zu Lebzeiten treffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 12:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem evangelisch-reformierten Friedhof in Schüttorf hat der letzte Friedhof der Samtgemeinde Schüttorf die Friedhofsgebühren erhöht. Einzahlung auf Treuhandkonto schafft klare finanzielle Absicherung. Die Gebühren/Entgelte für Friedhofsleistungen können bis zu 55 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Wenn man bereits zu Lebzeiten seine Angehörigen in der Trauersituation entlasten möchte und diese später nicht die finanzielle Last tragen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2271"  class="panel-layout"><div id="pg-2271-0"  class="panel-grid panel-no-style"><div id="pgc-2271-0-0"  class="panel-grid-cell"><div id="panel-2271-0-0-0" class="so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0"><div class="textwidget"><h2>Mit dem evangelisch-reformierten Friedhof in Schüttorf hat der letzte Friedhof der Samtgemeinde Schüttorf die Friedhofsgebühren erhöht.</h2>
<p></p></div></div></div></div></div><p> <a href="https://trauer.gn-online.de/vorsorge/vorsorge-zu-lebzeiten-treffen/#more-2271" class="more-link">Weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
					
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